NONI - die Südseefrucht

Seit mehr als 2000 Jahren setzen die Menschen der Südsee NONI als sanfte und vielseitige Frucht für ihr Wohlbefinden ein. Aber auch in Australien, China und Indien ist diese Frucht durch die stimulierenden und belebenden Einflüsse als Gesundheitsgetränk sehr beliebt.

Das Wissen über die wohltuenden Eigenschaften dieser Nonifrucht wird seit Jahrtausenden von den Ureinwohnern der Südsee von Generation zu Generation weiter gegeben. In vielen Kulturen wird dieser Frucht ein hohes Maß an Respekt und und Ehrfurcht entgegengebracht. Sie wird als "Frucht der Götter" oder als "Frucht des Lebens" bezeichnet. In allen traditionellen Anwendungen der Nonifrucht wird ihre wohltuende, entspannende und lebensbejahende Eigenschaft beim Genuss als Getränk oder Brei hervorgehoben. Die Frucht, die vor allem in der Südsee wächst, hat in den vergangenen Jahren die USA erobert und macht sich nun daran, ihren Siegeszug in Europa anzutreten. Weltweit wird durchschnittlich alle 2 Sekunden eine Flasche des gesunden Noni-Fruchtsaftes getrunken. Noni enthält nach heutiger wissenschaftlicher Kenntnis ein hochkomplexes Spektrum fruchttypischer, aber z. T. auch außergewöhnlicher Inhaltsstoffe.

Besondere Bedeutung wird den sekundären Pflanzenstoffen zugeschrieben, die derzeit Gegenstand intensiver, wissenschaftlicher Forschung sind. Man kennt inzwischen eine große Zahl von Inhaltsstoffen, jedoch ist der Beitrag der einzelnen Inhaltsstoffe zum Produktnutzen noch schwer abzuschätzen. Im Zentrum des wissenschaftlichen Interesses stehen derzeit niedermolekulare Ballaststoffe (Zuckerpolymere) mit immunfördernden Ernährungswirkungen und wärmestabile Enzyme. Der lateinische und wissenschaftliche Name des kleinen Baumes, von dem die Nonifrucht stammt, lautet Morinda Citrifolia. Für unseren Gaumen ist der etwas gewöhnungsbedürftige scharf-säuerliche Geschmack fremd. Wer die Nonifrucht zum ersten Mal genießt, sollte mit einer niedrigeren Verzehrmenge begonnen werden, bis sich der Körper an die Inhaltsstoffe gewöhnt hat. Nonifruchtsäfte sind nach heutigem wissenschaftlichem Verständnis keine "Heilmittel", sondern Fruchtsäfte mit ungewöhnlichen ernährungsbedeutsamen pflanzlichen Sekundärstoffen, welche unseren Körper mit vielen wertvollen Nährstoffen beliefern, ihn stärken und auf diese Weise auch bei vielen alltäglichen Beschwerden unterstützend eingesetzt werden kann.

Anbaugebiet
Alle sonnengereiften Früchte stammen von Plantagen und Wildwüchsen der Cook Inseln. Die Plantage werden nach organischen Prinzipien bewirtschaftet, d. h. es werden keine Pestizide verwendet. Es wird nur mit Pflanzern und Sammlern zusammen gearbeitet, die sich diesen Grundsätzen verpflichtet fühlen. Laufende Qualitätskontrollen gewährleisten unsere hohen Anforderungen.

Die Cook Inseln stehen in geografische und botanischer Hinsicht in engem Zusammenhang zu Tahiti. Die Nonibäume sind genetisch identisch.

Der überwiegende Teil der Nonifrucht stammt aus Kulturen, jedoch unterscheiden sich die kultivierten Bäume nicht von in dieser Region verbreiteten wilden Nonibäumen. Alle Nonifrüchte werden handgepflückt und es werden keine herabfallenden Früchte verarbeitet.

Ethnisch sind sowohl die Cook Insulaner, als auch die Tahitianer polynesische Maori und sie verstehen sich, trotz unterschiedlicher Kolonialherren als ein Volk, was sich sowohl in der Sprache (Maori) als auch in der Kultur (Musik, Tanz, Tradition) zeigt. Geografisch gehören beide Länder zu den sogenannten Gesellschaftsinseln. Die verschiedenen polynesischen Inseln sind entstehungsgeschichtlich etwa zeitgleich und überwiegend vulkanischen Ursprungs, was sich insbesondere in der ausgezeichneten Fruchtbarkeit der Böden günstig auswirkt.

Auszug aus der EU-Zulassung
Die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, Institut für Lebensmitteluntersuchung Wien (durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit gemäß EN17025 und EN 45004 akkreditierte Prüfung- und Überwachungsstelle, Wien) stellte aufgrund der Prüfberichte und Untersuchungsergebnissen des LEFO-Institutes für Lebensmittel und Umweltforschung und weitere Prüfberichte namhafter deutscher Analytik- und Prüflabore fest, dass die wesentliche Gleichwertigkeit mit dem Noni-Saft der Firma "Morinda" im Hinblick auf die verwendeten Früchte, Produktionsprozesse und der Zusammensetzung gegeben ist. Die Prüfberichte belegen auch die wesentliche Gleichwertigkeit von Wassergehalt, sowie Gehalte an Eiweiß, Fett, Asche, Gesamtkohlenhydraten, Energiegehalt, Ballaststoffe, Fructose, Glucose, Saccharose, Mineralstoffen, Vitaminen, Aminosäuren, Dichte und PH-Wert mit dem Nonisaft aus der SCF-Stellungnahme vom 4. Dezember 2002. Damit ergibt sich auch eine wesentliche Gleichwertigkeit im Sinne der EU-Vorschriften mit anderen hochwertigen Noni-Säften, die erfolgreich notifiziert wurden. Mit Schreiben vom 2. August 2004 wurden alle Europäischen Staaten von der Europäischen Kommission in Brüssel unterrichtet, dass unser Noni-Fruchtsaft für den Verkauf in allen europäischen Mitgliedsstaaten zugelassen ist.

Verzehrsempfehlung
Noni-Fruchtsaft trinkt man am besten gut gekühlt pur, oder mit anderen Säften oder Mineralwasser vermischt. Genießen Sie Noni-Fruchtsaft morgens und abends in kleinen Portionen (15 ml = 1Esslöffel) oder einmal täglich (30ml = 1 Schnapsglas) auf leeren Magen am besten vor dem Frühstück bzw. vor den Mahlzeiten. Es gibt Hinweise, dass einige der ungewöhnlichen Inhaltsstoffe besonders gut über die Mundschleimhaut aufgenommen werden können. Im Ursprungsland wird empfohlen , den Saft einige Zeit im Mund zu belassen und dabei mit der Zunge leicht zu bewegen.

Äußerliche Anwendung
Um Regenerationsprozesse der Haut zu unterstützen, kann Noni als Kosmetikum verwendet werden. Legen Sie dafür ein in Nonisaft getränktes, sauberes Tuch auf die betroffene Stelle und umwickeln Sie diese mit einem weiteren Tuch. Lassen Sie Noni auf diese Weise ein paar Stunden einwirken. Oder noch einfacher - verwenden Sie hierfür unser eigens entwickeltes NoniGel, welches schnell und rückstandslos einzieht.

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